Umgeben vom Bestandsgebäude und der Sporthalle schließt der Neubau der Hublandschule das neu entstandene Ensemble nach Westen hin ab. Es entsteht ein Schulcampus mit einer gemeinsamen Mitte mit allen Eingängen und eingebundenen Pausenhofbereichen.
Die zweigeschossige Schule reagiert auf die ihr gegenüberliegende, nordwestliche Bebauung des Ilse-Graulich-Hauses bzw. Gustav-Schwab-Stiftes und der Sporthalle im Osten und bietet Schallschutz zum Pausenhof. Ihre Situierung lässt die landschaftlich exponierte Hangkante, den Blick und die Orientierung nach Süden frei.
Städtebaulich entsteht von Ost nach West eine Durchwegung über den Schulcampus als ein Ort der Begegnung und der Kommunikation für Kinder und Erwachsene.
2023 Wettbewerb GRW 2.Preis
Team
Kalliopi Gkeka, Stefan Kamm, Franca Johanna Poos, Anne Silberzahn Guillermo Destefano
Mit
g2 Landschaftsarchitekten Stuttgart
Auftraggeber
Gemeinde Gomaringen