Architektur
Wir haben es als Arbeitsbegriff „Brett“ genannt. Das Brett faßt räumlich den Pausenhof, so daß eine Art Platz oder fast Campus entstanden ist. Gleichzeitig läßt es noch genug Raum östlich zu den Tennisplätzen hin für weitere Entwicklungen. Auf Grund der vorhandenen Topographie stellten wir es auf Stützen. Von der Kemnater Straße aus betrachtet schwebt es. Vom Eingang aus orientiert es sich zu dem bestehenden Pausenhof und lässt dem Hauptgebäude gebührlich Abstand. Von innen ist der Blick von den Klassen aus eher „erhaben“ über die Landschaf.